2 Comments

  1. Hi Steffen,

    Vielen Dank für das Interview. Der Kontrabass steht ja schon eine Weile auf meiner Liste, jetzt ist er doppelt unterstrichen ;-).
    Es ist immer sinnvoll die Musik aus mehreren Richtungen betrachten zu können, also ist ein Zweitinstrument generell eine gute Sache. Damit meine ich nicht unbedingt nur den Kontrabass. Wenn man weiß, wie man als Keyboarder gerne seine Voicings setzt oder als Gitarrist soliert, hat man mehr „Weitblick“.
    Über schreckliche Erlebnisse mit Sängerinnen könnte ich auch ein Buch schreiben ;-).

    Schöne Grüße,
    Denis

    • bassmeup

      Hi Denis,

      nen Kontrabass kann ich auf jeden Fall empfehlen. Nicht nur wegen der Vielseitigkeit, sondern weil es dazu noch ein geniales Instrument ist, das richtig viel Spaß macht (aber auch viel Arbeit;-)

      Ich werde in einem der nächsten Beiträge auch noch mehr auf das Lernen von anderen Instrumenten eingehen. Speziell bei Latin ist es meiner Meinung nach extrem wichtig, dass man zumindest die Grundprinzipien der Drums- und Percussionsection versteht.

      Grüße aus dem Schnee

      Steffen

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